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Es werden Posts vom Juli, 2026 angezeigt.

22.07.2026 – Läuft. Zumindest teilweise.

Der Schnupfen ist noch da. Der Husten ebenfalls. Eigentlich keine Kombination, bei der man morgens um 7 Uhr die Laufschuhe schnürt. Trotzdem los. 4 Kilometer. Schnitt 6:30 Minuten. Keine olympische Qualifikation, aber unter den Umständen bin ich zufrieden. Das Gewicht bleibt ebenfalls stabil, obwohl ich aktuell nicht zu 100 Prozent konsequent bin. Wer hätte das gedacht? Offenbar reicht es manchmal schon, nicht komplett die Kontrolle zu verlieren. ## Viel gemacht, wenig fertig Der Arbeitstag war einer dieser Tage, an denen man abends auf die Uhr schaut und sich fragt, wo die Zeit eigentlich geblieben ist. Viel mit KI gearbeitet. Parallel dazu das Budget weiter vorbereitet. Inzwischen würde ich sagen: etwa 80 Prozent fertig. Klingt gut. Die restlichen 20 Prozent haben allerdings die unangenehme Eigenschaft, sich oft wie weitere 80 Prozent anzufühlen. Dazu kamen noch einige Skripte für das Lizenzmanagement. Die funktionieren grundsätzlich, aber die Struktur fehlt noch. Alles ein bisschen ...

​Montag macht Montagssachen

Erkältungen haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: Sie sind oft dann besonders nervig, wenn man eigentlich andere Pläne hat. Der Schnupfen hält sich weiterhin hartnäckig. Und weil er nicht alleine kommen wollte, bleibt auch der Husten mit an Bord. Nichts Dramatisches, aber genau lästig genug, um ständig daran erinnert zu werden, dass der Körper gerade andere Prioritäten hat als ich. ## Der Plan war gut. Das Problem war die Realität. Heute war Montag. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, Budget-Themen und den Mid-Year-Talk vorzubereiten. Klingt nach einem vernünftigen Plan. Tja. Wie so oft existierte dieser Plan nur so lange, bis der Arbeitstag tatsächlich begann. Danach kamen die üblichen Dinge dazwischen. Fragen, Themen, spontane Aufgaben und alles andere, was sich offenbar morgens abstimmt, um möglichst gleichzeitig aufzutauchen. Manchmal frage ich mich, ob ein Arbeitstag, der exakt nach Plan läuft, inzwischen als seltenes Naturphänomen gilt. Luxus wäre jedenfalls, wenn ein Plan ein...

Vorfeude

 

Flüge gebucht. Jetzt gibt es kein Zurück mehr.

  Heute war einer dieser Arbeitstage, die man irgendwie gar nicht groß bemerkt, weil einfach Dinge vorangehen. Nicht spektakulär. Keine Krisen. Keine Überraschungen im Kalender. Einfach mal ein Freitag, an dem man ein paar Themen sauber abarbeiten konnte. Budget 2027 ein Stück weitergebracht. Die Personas für die M365-Lizenzen sind praktisch fertig. Solche Aufgaben machen selten Schlagzeilen, aber wenn sie endlich auf der Zielgeraden sind, fühlt sich das trotzdem gut an. Der Schnupfen nervt allerdings weiterhin. Und der Husten hat offenbar beschlossen, auch noch ein Wörtchen mitzureden. Es ist nichts Dramatisches, aber genau genug, um lästig zu sein. Man merkt ständig, dass irgendwas nicht ganz rund läuft. Tja. Immerhin gibt es deutlich Schlimmeres. Ein fast ausgestorbenes Büro Ausnahmsweise war ich heute im Büro und nicht im Homeoffice. Freitag. Man kennt das. Schon beim Reinkommen hatte ich das Gefühl, dass irgendwo ein Rundschreiben verteilt wurde, von dem ich nichts mitbekommen...

​Security, Hitze und eine rettende Kantine

Der Tag begann früh und fühlte sich schon am Vormittag so an, als hätte jemand die Temperaturregelung auf „unnötig anstrengend“ gestellt. Über 30 Grad, dazu immer noch erkältet. Keine ideale Kombination für einen langen Arbeitstag. Trotzdem stand ein ganztägiger Security-Workshop auf dem Programm. Also Kaffee, Konzentration und durch. ## Die Suche nach den schnellen Erfolgen Inhaltlich war der Tag durchaus spannend. Es ging viel um Conditional Access, MFA und PIM. Also genau die Themen, bei denen man ständig versucht herauszufinden, wo die schnellen Verbesserungen liegen, ohne gleich die halbe Organisation gegen sich aufzubringen. Solche Workshops sind immer ein bisschen wie Schatzsuche. Man gräbt sich durch Anforderungen, Risiken und technische Möglichkeiten und hofft irgendwo auf die berühmten Quick Wins zu stoßen. Manchmal findet man sie. Manchmal findet man vor allem neue Aufgaben. Heute war von beidem etwas dabei. ## Fast verhungert Zur Mittagszeit gab es dann ein Problem, das sic...

Karibu Uhuru – Der Plan steht (fast)

Mitte Juni. Simone und ich sitzen mit Britta und Koste virtuell zusammen und die Idee nimmt Form an: Tansania, Februar 2027, große Migration. 4 Personen, 3 Schutzgebiete, 1 Reiseveranstalter und ein grober Plan. Dann kam Martin ins Spiel. Aus vier werden sechs — kurz Martin als Beschleuniger, Sonja dabei, plötzlich war aus einer überschaubaren Reisegruppe eine kleine Expedition geworden. Sechs Personen, das bedeutet: mehr Abstimmung, mehr Kompromisse, mehr Diskussion über jeden einzelnen Camp-Wechsel. Ich habe — das gebe ich zu — einige Änderungen in die Planung eingebracht. Neue Camps, andere Routen, andere Prioritäten. Das war Martin und Sonja irgendwann zu viel Bewegung. Und ehrlich gesagt: das ist völlig verständlich. Wer einen Plan hat, möchte dabei bleiben. Also haben sie sich für ihre ursprüngliche Route entschieden. Kein Drama, kein böses Blut — einfach fair. Zurück zu viert Und dann, merkwürdigerweise, lief es plötzlich schnell. Britta, Koste, Simone, ich — wir haben alles noc...