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Karibu Uhuru – Der Plan steht (fast)

Mitte Juni. Simone und ich sitzen mit Britta und Koste virtuell zusammen und die Idee nimmt Form an: Tansania, Februar 2027, große Migration. 4 Personen, 3 Schutzgebiete, 1 Reiseveranstalter und ein grober Plan.

Dann kam Martin ins Spiel.

Aus vier werden sechs — kurz

Martin als Beschleuniger, Sonja dabei, plötzlich war aus einer überschaubaren Reisegruppe eine kleine Expedition geworden. Sechs Personen, das bedeutet: mehr Abstimmung, mehr Kompromisse, mehr Diskussion über jeden einzelnen Camp-Wechsel. Ich habe — das gebe ich zu — einige Änderungen in die Planung eingebracht. Neue Camps, andere Routen, andere Prioritäten.

Das war Martin und Sonja irgendwann zu viel Bewegung. Und ehrlich gesagt: das ist völlig verständlich. Wer einen Plan hat, möchte dabei bleiben. Also haben sie sich für ihre ursprüngliche Route entschieden. Kein Drama, kein böses Blut — einfach fair.

Zurück zu viert

Und dann, merkwürdigerweise, lief es plötzlich schnell. Britta, Koste, Simone, ich — wir haben alles nochmal aufgerollt, neu sortiert, ein paarmal hin- und herdiskutiert, und sind dann zügig zu einer Einigung gekommen. Tarangire, Ndutu, Serengeti, Ngorongoro. Elf Nächte, vier verschiedene Camps, eine Ballonfahrt über die Serengeti bei Sonnenaufgang.

Was jetzt noch fehlt

Die Buchung. Die Anfrage läuft beim Reisebüro, nächste Woche soll es fixiert werden. Bis dahin: Daumen drücken und polepole — langsam aber sicher.

Hakuna Matata

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